Deutliche Positionierung am Markt
Längst ist bekannt, dass sich Destinationen – gleich wie touristische Betriebe – klar profilieren müssen, um eine deutliche Positionierung am Markt zu erzielen. „Saubere Luft, grüne Landschaft, schöne Berge“ – selbst wenn diese Attribute jemals einen Gast angelockt haben sollten, dann ist diese Zeit mehr als vorbei. 

Die bloße Aufzählung von Wanderwegen, Skipistenkilometern oder Freizeitinfrastrukturen auf der Homepage befriedigt bestenfalls noch jene Betriebe, die aufgrund von mangelnden Ideen gezwungen sind, damit zu werben.

Erfolgreiche Destinationen stellen daher regelmäßig sich selbst und ihr Angebot in Frage – die laufende Überarbeitung der Positionierung auf Basis der sich ändernden Rahmenbedingungen, wie Marktnachfrage, Konsumentenverhalten, gesellschaftliche Entwicklungen und Trends, usw. gehört zur regelmäßigen „Pflicht“. Die Ergebnisse dieser Prozesse finden sich oftmals in (Re-)Positionierungs-Strategien wieder.

Nicht „Was haben wir?“, sondern „Was hat der Gast davon?“
Erfahrungsgemäß wird bei diesen Positionierungsprozessen eine sehr stark ressourcenbasierte Sichtweise eingenommen – auf Basis der vorhandenen Betriebs- und Ausflugsziel-Infrastruktur wird versucht, eine gemeinsame Themenklammer zu erarbeiten. Auf den Gast, für den das gesamte Spektakel aufgeführt wird, wird jedoch oftmals schlichtweg vergessen. Nicht die Frage „Was haben wir?“ sollte im Vordergrund stehen, sondern die Überlegung „Was hat der Gast davon?“.

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