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Allenthalben brandet statistischer und medialer Jubel auf – anscheinend ein „Jahrhundert-Sommer“ der Rekorde für den österreichischen Tourismus. Die ganze Euphorie erscheint freilich eher inszeniert und lenkt von wesentlichen ungelösten und sich immer stärker zuspitzenden Problemen in der Realität der österreichischen Tourismuswirtschaft ab. Dazu sechs unbequeme, aber – wie zu befürchten ist – nachhaltige Wahrheiten:

Seit dem 01.01.2006 ist das sogenannte Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz in Kraft, die zehnjährige Übergangsfrist läuft mit 31.12.2015 aus. In Zeiten von Steuerreformen, (Nicht-)Raucherverordnung und Registrierkassenpflicht ein weiteres Gesetz, das alle Touristiker – egal ob Hotelier, Gastwirt, Betreiber eines Ausflugszieles oder einer Bergbahn – betrifft. Doch was hat es damit genau auf sich – und kann das Gesetz auch als Chance für einen Wettbewerbsvorteil gesehen werden?

Seit Anfang Mai tourt unser Praktikant – ein junger Inder namens Kaiser Ahmed – durch Österreich, testet verschiedene Freizeit- und Urlaubsangebote und versucht auch den „Puls“ der Städte zu fühlen.

Ferienregionen mit „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ verzeichnen ein deutlich höheres Gäste-Plus. Sie steigern die Vollbelegstage, die für den wirtschaftlichen Erfolg besonders wichtigen sind, signifikant. Und sie „halten“ Gäste überdurchschnittlich lange in der Destination. Eine aktuelle Studie, erstellt von Conos Tourismusconsulting, untersuchte den Beitrag der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ zur regionalen Tourismus-Entwicklung. Zentrale Erkenntnis: Seilbahnunternehmen mit besonders attraktivem Angebot sind ein zentraler Motor des Sommertourismus der jeweiligen Region.

Ein junger Inder erkundet die Alpenrepublik

Infotainment auf indisch: Mit einem Perspektivenwechsel startet die auf Tourismus- und Freizeitwirtschaft spezialisierte Agentur conos ins Frühjahr. Der aus Indien stammende conos Praktikant namens Kaiser Ahmed schlüpft in die Rolle des Reisenden, um Österreich mit den Augen des Inders zu erkunden. Die Erlebnisse seiner Tour hält er auf seinem Facebook-Blog fest.

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