Eine 25-köpfige Delegation österreichischer TouristikerInnen konnte sich im Rahmen der diesjährigen conos Winter-Trend-Exkursion von den Erfahrungen aus jungen Projektentwicklungen, deren Umsetzungen und deren ersten Wirkungen in den Schweizer Destinationen überzeugen lassen.

Eine Dreitages-Trend-Expedition führte vom 20. bis 23. März 2018 von der kleinen aber feinen und vor allem lukrativen Skiregion Engelberg über Zermatt mit seiner aktuell höchsten Seilbahnbaustelle zum kleinen Matterhorn bis nach Andermatt, das Dorf das inmitten der wohl rasantesten und unvergleichbarsten touristischen Entwicklung aller Schweizer Destinationen steckt.

Bei wechselnder Wettersituation und top Pistenverhältnissen bekamen die TeilnehmerInnen sowohl beim Skifahren als auch bei diversen ExpertInnengesprächen mit den GeschäftsführerInnen und BetriebsleiterInnen der drei Skiregionen einen intensiven Blick hinter die Kulissen der Wintersportregionen, welche teilweise mit Verwunderung wahrgenommen wurden.

Die Kern-Erkenntnisse der drei Schweizer Tourismusregionen:

Engelberg TITLIS:
Die Bergregion Engelberg hat definitiv „das Ohr am Kunden“. Sie erfassen die Bedürfnisse ihrer Hauptzielgruppe Ausflugsgäste effizient und reagieren umgehend innovativ. Die Bergstation TITLIS ist wohl „DIE Lösung“ für alle Gäste, die innerhalb von einem ½ Tag auf einem 3000er stehen und anschließend noch in Luzern Schweizer Uhren shoppen wollen. Die Station bedient Kunden aus aller Welt über fünf Stockwerke mit sämtlichen Schweizer Klischees von Lindt über Trachten bis hin zu den renommierten Schweizer Uhren. Gleichzeitig präsentieren sich auf über 3000 m ü. M. typisch indische Küche mit indischen Spitzenköchen sowie durchdachte Gastronomiekonzepte für den asiatischen Gruppengast. Ihre klare Strategie zur Abschöpfung internationaler Tourismusströme zahlt sich aus und macht das Unternehmen TITLIS Bergbahnen zu einem der wirtschaftlich attraktivsten Bergbahnunternehmen der Schweiz.

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